Berliner Theater- und Literaturkritiker 1870 - 1938 1870 - 1938

Presse

Der Tagesspiegel, 30. Oktober 1998

Neues Deutschland, 31. Oktober 1998

Wochenpost, Nr. 38, 1989

Tagesspiegel, 15. Mai 1988

Die Tageszeitung, 3./4. September 2011

Tagesspiegel, 26. Juli 1972

Magazine

 

 

Zum 150. Geburtstag Willy Levins, dem großen, aber relativ unbekannt gebliebenen Kaufmann und Kunstmäzen, wurde im ‚Bibliotheks Magazin. Mitteilungen aus den Staatsbibliotheken in Berlin und München, 2/2010‘ ein Artikel abgedruckt, in dem auch Arthur Eloesser Erwähnung findet.

Willy Levin förderte u. a. die Komponisten Hans Pfitzner und Richard Strauss, sowie den Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal und den großen Theatererneuerer, Intendant und Regisseur Max Reinhardt.

Für den vermögenden Kommerzienrat Levin war der kunstbeflissene Eloesser eine Art Verbindungsmann in die Welt der Künste.
Zudem pflegten die Eheleute Pfitzner und Eloesser einen vertrauten Umgang miteinander, ihre Korrespondenzen zeugen jedenfalls von einer privaten Vertrautheit.

Beides zusammengenommen erklärt wohl, dass die Widmungsträger der nachstehenden Opera mit Respekt, in Freundschaft und Dankbarkeit ausgewählt wurden:

  • Zwei Lieder (op. 21; 1907) für hohe Singstimme und Klavier (Widmungsträger: Grete Eloesser, Natalie Levin). Texte: Friedrich Hebbel, Joseph von Eichendorff
  • Vier Lieder (op. 24; 1909) für Singstimme und Klavier (Arthur Eloesser gewidmet). Texte: Walther von der Vogelweide, Francesco Petrarca (deutsch von Karl August Förster), Friedrich Lienhard

Audio / Radio

Reinhard Scheunemann liest aus Arthur Eloessers Buch Die Straße meiner Jugend das Kapitel Die neue Straße. Diese Straße hat einen Namen, den Eloesser seinen Lesern verschwieg: es ist die Dahlmanstraße in Berlin-Charlottenburg, in der die Familie Eloesser von 1908 bis 1932 im Haus Nr. 29 wohnte. Das Haus ist im 2. Weltkrieg zerstört worden. 1908 lag die Straße in einem noch unfertigen, anonym wirkenden Neubauviertel. Copyright: Reinhard Scheunemann

Links

taz – die tageszeitung

Ehrung von Margarete und Arthur Eloesser
In den Straßen seiner Jugend
Einst war der Feuilletonist Arthur Eloesser geachtet wie nur Alfred Kerr. Von den Nazis verfolgt, geriet er in Vergessenheit. Jetzt trägt ein Park seinen Namen – dank eines umtriebigen Antiquars.

https://www.taz.de/!5112815/